Erste Hilfe im Gebirge

Schneebedeckter Hochgebirgsgipfel unter blauem Himmel
Abgelegenes Hochgebirge erfordert gute Notfallvorbereitung
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Erste Hilfe im Gebirge – vorbereitet für den Notfall

Im Gebirge dauert es oft deutlich länger als im Alltag, bis professionelle Hilfe eintrifft. Grundkenntnisse in Erster Hilfe sowie eine passende Notfallausrüstung können in dieser Zeit entscheidend sein – unabhängig davon, ob beim Wandern oder bei anspruchsvollen Hochtouren.

Notfallausrüstung

Ein Erste-Hilfe-Set für den Bergsport sollte neben klassischem Verbandsmaterial auch eine Rettungsdecke, ein Dreieckstuch und gegebenenfalls ein Notfallbiwaksack enthalten. Bei winterlichen Touren gehören zusätzlich LVS-Gerät, Schaufel und Sonde zur Ausrüstung, siehe Sicherheit & Lawinenkunde.

Notruf im Gebirge

In den europäischen Alpenländern erreicht die einheitliche Notrufnummer 112 die Rettungsleitstelle. Wichtige Angaben sind der genaue Standort (idealerweise per GPS-Koordinaten, siehe GPS & Navigation), die Art des Notfalls und die Anzahl betroffener Personen.

Verhalten bei Unfällen

Nach der Ersten Hilfe am Verletzten und dem Absetzen des Notrufs sollte die Unfallstelle, wenn möglich, für die Rettungskräfte sichtbar markiert werden, etwa mit auffälliger Kleidung oder einer Signalpfeife.

Vorbeugung ist der beste Schutz

Viele Notfälle lassen sich durch realistische Selbsteinschätzung, gute Vorbereitung und aufmerksame Beobachtung des Bergwetters von vornherein vermeiden.

Fazit: Wissen, das im Ernstfall zählt

Ein Erste-Hilfe-Kurs mit alpinem Schwerpunkt ist eine der sinnvollsten Investitionen für alle, die regelmäßig in den Bergen unterwegs sind – im besten Fall wird das Wissen nie gebraucht, im Ernstfall kann es Leben retten.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion von bergeberge.de inhaltlich geprüft und freigegeben.

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